10 Tipps, was ein Hotelier auf Facebook tun sollte

1. Nutzen einer Vanity URL

Ab 25 Fans kann man bei Facebook eine Vanity-URL für die Facebook-Page nutzen. Damit heißt die Adresse dann www.facebook.com/ihrWunschname. Für die Eintragung einfach auf www.facebook.com/username gehen und den dort vorgegebenen Ablauf abarbeiten. Da der Name der URL in den Suchergebnissen erscheint und auch für die SEO der eigenen Website wichtig ist – unbedingt einen eigenen Namen eintragen! Falls der gewünschte Name schon vergeben ist (soll vorkommen) einen Namen auswählen, der zum Hotelnamen passt. Manchmal reicht es den Ortsnamen anzuhängen. Achtung: die Vanity-URL lässt sich, einmal festgelegt, nicht mehr ändern.

Facebook

2. Promoten des Hotels mit Videos

Ein gutes Video sagt mehr als Fotos und noch viel mehr als Worte. Auf YouTube hochladen und in der Facebook-Page teilen. Alternativ kann man auch auf Facebook das Video hochladen, aber wegen der Verbindung YouTube-Google ist YouTube die erste Wahl.

3. Nutzen von Facebook Insights

Wie auf der eigenen Website ist es auch bei Facebook möglich und notwendig den Verkehr auf der Page zu verfolgen. Dafür gibt es Facebook Insight, die jedem Page-Administrator zur Verfügung steht. Neben den allgemeinen Aussagen (Zahl der Fans, meist angesehene Posts usw.) kann man auch verfolgen, wie viel Fans einen im Newsfeed unterdrücken. Bei einem hohen Anteil macht man etwas nicht richtig (zu oft posten, uninteressante Posts) und man kann versuchen gegenzusteuern.

4. Eintragen des Hotels auf Facebook Places

Eigentlich erfolgt die Eintragung des Hotels bei Facebook Places automatisch beim Anlegen der Facebook Page, aber man sollte es sicherheitshalber nochmal prüfen. Die Gäste sollten animiert werden über die Facebook Page „einzuchecken“ (bei Facebook, nicht im Hotel), da jeder Check In über den Newsfeed des Users an seine Facebook Freunde gesandt wird und damit auch denen das Hotel bekannt wird. Eine kleine Aufmerksamkeit sollte dem Hotel das schon wert sein.

5. Nutzen der Bewertungsapplikation

Facebook bietet eine eigene Reviews App an, die auf der Hotelwebsite eingebunden werden kann. Hier muss man abwägen, wie viele verschiedene Reviewmöglichkeiten man anbieten will und kann, denn auch die Hotelportale und Google bieten solche Möglichkeiten.

6. Starten eines Wettbewerbs auf Facebook

Wettbewerbe, Preisausschreiben  usw. erfreuen sich schon immer größter Beliebtheit. Auch auf Facebook ist das möglich. Auch hier ist in erster Linie der virale Faktor durch die Verbreitung des Wettbewerbs in den Newsfeeds der beteiligten Nutzer. Aber auch andere positive Effekte kann man generieren. Beim Wettbewerb um das beste Foto / Video von einem Hotelgast entsteht viel unikaler und qualitativ hochwertiger (mindestens für Google) Inhalt für die eigene Website und die eigene Facebook Page. Man kann sich auch in einem Wettbewerb für neue Anwendungen im Spa oder im Freizeitangebot inspirieren lassen.

7. Nutzen einer Welcome Page

An dieser Stelle scheiden sich die Geister zwischen Pragmatikern (Welcome Page) und Vertretern der reinen Lehre des Web 2.0 (Wall). Zu unterscheiden ist wer was wann sieht. Eine Welcome Page sollte ein Nutzer sehen, der noch nicht Fan der Page ist. Auf die Hotel Facebook Page kann er über die verschiedensten  Wege gelangt sein ohne eine konkrete Vorstellung worum es wirklich geht. Daher sollten Nichtfans eine Seite sehen, die ihnen sagt bei wem sie sind und warum sie Fan dieser Seite werden sollten. Ein anziehendes Design sollte man dafür entwickeln. Die Fans wissen auf welcher Seite sie sind, für sie sollte daher der Wall die Einstiegsseite sein.

8. Nutzen von Facebook Questions

Jeder kann auf Facebook Fragen stellen. Einfach auf www.facebook.com/questions gehen und los geht es. Fragen generieren Feedback und Interesse, wenn sie richtig gestellt werden und an das richtige Auditorium gerichtet sind. Auch hier sind der Phantasie keine Grenze gesetzt.

9. Nutzen von Facebook Werbung

DER Vorteil von Werbung auf Facebook ist die genaue Adressierung an eine bestimmte Zielgruppe basierend auf den demographischen Informationen der Nutzerprofile. So fein granuliert kann es nur Facebook. Bei der Erstellung der Werbung ist man ständig informiert wie viele Nutzer man mit seiner Werbung überhaupt erreichen kann und durch mehr oder weniger Einschränkungen die Zielgenauigkeit und die Reichweite in ein, den eigenen Bedürfnissen, entsprechendes Gleichgewicht bringen. Der Start ist hier: www.facebook.com/advertising.

10. Direkte Buchung aus der Facebook Page

Ob eine direkte Buchungsmöglichkeit in Facebook möglich und von Interesse ist sollte man unbedingt prüfen. Wenn man schon den Aufwand betrieben hat mit den oben genannten 9 Punkten die Nutzer auf die eigene Facebook Page zu locken, dann sollten diese auch ohne Medienbruch eine Buchungsmöglichkeit haben. Insbesondere Facebook spezifische Sonderangebote sollten in Facebook direkt buchbar sein.

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Reiseziele der russischen Touristen Januar bis März 2011

Die neusten Outgoing-Zahlen von Rostourism:

Reiseziel Reisende aus Russland (Tsd.)
Januar Februar März April
Deutschland 177,336 116,080 138,844 127,955
Türkei 45,266 57,176 76,797 171,282
Thailand 52,346 54,507 67,187 42,807
Frankreich 57,152 28,789 53,795 nn
Finnland 92,771 31,973 47,195 40,602
Italien 21,110 36,399 44,799 48,731
Tschechien 51,218 19,486 42,191 nn
Österreich 72,900 31,477 35,518 26,310
Israel 28,200 17,800 31,300 31,700
Spanien 11,236 18,924 29,355 45,411
Dubai 31,895 23,022 25,652 nn
Schweiz 23,969 14,024 16,843 11,480
Hongkong 11,976 6,434 11,170 14,090
Dom. Rep. 11,318 8,908 9,512 9,336
Indonesien 13,082 8,914 8,579 6,405
Kambodscha 9,491 7,325 7,747 5,240
Kuba 7,878 6,861 7,520 6,476
Zypern 3,873 3,860 7,328 18,987
Ägypten 247,006 6,233 6,294 111,450
Griechenland 1,520 2,511 6,215 31,545
Südkorea 6,486 5,583 6,124 6,773
Malediven 6,256 4,346 6,038 5,205
Singapur 9,732 4,347 5,735 4,156
Bulgarien 9,274 5,806 5,461 5,038
Sri Lanka 1,940 1,524 1,913 1,364
Mauritius 1,854 1,068 1,370 nn
Seychellen 1,536 0,644 0,774 0,739
Myanmar 0,440 0,369 0,258 nn
Reiseziel Änderung zum gleichen Zeitraum des Vorjahres (%)
Januar Februar März April
Deutschland 29 29 35 24
Türkei 24 44 77 64
Thailand 52 80 126 110
Frankreich 27 17 24 -
Finnland 15 13 46 62
Italien 46 72 56 30
Tschechien 34 40 54 -
Österreich 20 33 45 59
Israel 28 21 21 –4
Spanien 24 38 62 64
Dubai 45 28 10 -
Schweiz 9 32 21 20
Hongkong 53 35 59 73
Dom. Rep. 30 52 70 63
Indonesien 26 17 26 32
Kambodscha 105 139 152 133
Kuba 50 97 66 75
Zypern 30 33 69 74
Ägypten 4 –97 –97 –65
Griechenland 22 34 83 105
Südkorea 7 28 14 18
Malediven 7 32 40 34
Singapur 36 7 14 7
Bulgarien –4 7 37 29
Sri Lanka 2 25 45 56
Mauritius 102 163 118 -
Seychellen 11 3 –13 –21
Myanmar 43 25 25 -
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Russland baut ein Extra-Raumschiff für den Weltraumtourismus

Laut Aussage des Unternehmens Energiya, welches die Raumschiffe und Trägerraketen des russischen Weltraumprogramms baut, wird ein zusätzliches fünftes Raumschiff des Typs Soyuz extra für den Weltraumtourismus in den Jahren 2013 bis 2014 gebaut werden.

Soyuz Rocket Launch

Soyuz Rocket Laund cc by undertow851

Vier Raumschiffe dieses Typs werden für den Betrieb der internationalen Weltraumstation ISS gebraucht.

Mit dem fünften Raumschiff könnten gleichzeitig 2 Touristen-Kosmonauten in das All starten.

Ebenfalls wird überlegt, die Touristen-Kosmonauten länger, teilweise bis zu eineinhalb Monaten, auf der Station ISS zu lassen. Derzeit sind sie nur während des 10-tägigen „Schichtwechsels“ an Bord der ISS.

Man erwartet eine größere Nachfrage, da die längere Verweildauer an Bord der ISS interessant für zukünftige Touristen wäre.

Anbieter von russischer Seite ist das Unternehmen Space Adventure. Bisher flogen acht Touristen auf die ISS.

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Warum Open besser ist als Closed

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5 Tipps, wie man als Hotel mehr Gäste durch das Internet gewinnt

5 Tipps, wie man als Hotel mehr Gäste durch das Internet gewinnt

Hoteleigene Website, Facebook-Page, Hotelprofil bei Tripadvisor oder den Drittanbietern (Hotelportale, Onlinereisebüros) und noch einiges mehr (je nach Webaffinität des Hoteliers oder der Kette) – die Kontakte des Hotels mit seinen ehemaligen, jetzigen oder zukünftigen Gästen sind sehr zahlreich.

Wie kann man, obwohl da ja alle sind, noch aus der Masse herausstechen.

Hier nur ein paar Tipps (kein Anspruch auf Vollzähligkeit – auch nicht annähernd):

1. Der heutige Gast will „verbunden“ bleiben

wifi
Creative Commons License photo credit: miniyo73

In der Zeit von „allways alltime on“, sozialen Netzwerken und Twitter will die absolute Mehrheit (mehr als 75% laut letzten Umfragen von Tripadvisor) auch im Hotel das Internet nutzen. Damit ist nicht nur der Arbeitsplatz im Business Center gemeint, sondern ein WiFi-Zugang im Hotelzimmer oder den öffentlichen Bereichen.

Das Beste ist natürlich ein kostenloser (in den Zimmerpreis inkludierter) Internetzugang. Die Kunden kennen die Preise, die sie selbst zu Hause oder im Unternehmen dafür bezahlen müssen und fühlen sich mit Internet-Fees, wie sie gerade in der gehobenen Hotellerie noch anzutreffen sind, abgezockt. Es gibt in Deutschland schon einen großen Dienstreisekunden, der seinen Mitarbeitern die Buchung eines Hotels mit kostenpflichtigem Internet verboten hat.

Bedenken wegen der rechtlichen Situation als Betreiber eines kostenfreien WiFi muss es mit den guten im Markt vorhandenen Angeboten (z.B. MaxSpot) nicht mehr geben.

WiFi, und insbesondere kostenfreies WiFi, ist ein starkes Buchungsincentive.

2. Auf Gästebewertungen reagieren

hclogo

Hotels wurden schon immer von ihren Gästen bewertet. Mit dem Boom von Bewertungsmöglichkeiten im heutigen Internet sind diese exponentiell gewachsen (Gedanken sollte man sich machen, wenn man nirgends bewertet wird – wie eine alternde Hollywood-Diva). Die Bewertung durch den Gast ist immer (IMMER) ein Kommunikationsangebot. Wie das Hotel dieses Angebot wahrnimmt entscheidet auch darüber, wie zukünftige Gäste das Hotel sehen – als ein Ort, der die Wünsche und Vorstellungen seiner Gäste eingeht, oder ein auf sich selbst fixiertes Unternehmen, in dem der „Kunde nicht König“ ist.

Dabei ist es genauso wichtig auf negative Bewertungen proaktiv zu reagieren, wie für positive Bewertungen Dank zu sagen und damit vielleicht einen eifrigen Botschafter des Hotels zu gewinnen.

Hotelbewertungen sind auch ein fundamentaler Bestandteil des Entscheidungsprozesses der zukünftigen Hotelgäste, ob nun direkt danach gesucht wird oder nicht. Google zeigt bei iener Suche nach Hotels in einem Ort in der Mehrzahl schon die Anzahl der gefundenen Bewertungen und deren Herkunft an. Es ist wichtig seine Gäste zum Bewerten des Hotels zu bewegen, die Mehrheit ist ja mit der Leistung des Hotels zufrieden oder mehr als zufrieden.

Interessant ist auch die Bewertung auf der eigenen Hotelwebsite, den diese Bewertungen sind, wenn sie entsprechend forciert werden, ein ständiger Quell neuen Inhalts (Contents) auf der Hotelwebsite, etwas was Google über alles liebt – frischer relevanter (da von einem Nutzer) Content. Und bei der Googleplatzierung gilt „Content matters“.

Auch der Besuch der Website selbst wird durch die Möglichkeit der Bewertung gefördert. Seiten mit der Möglichkeit der Onlinebewertung haben im Durchschnitt eine Trafficanstieg um 24% (eConsultancy.com).

Die Bewertung des Hotels sollte vom Hotel auch direkt von seinen abreisenden Gästen angefordert werden, um eben fast in Echtzeit Feedback zu erhalten und reagieren zu können, bevor der Gast auf einem der Portale (Tripadvisor, Hotelcheck, Holidaycheck o.a.) in Erscheinung tritt. Vieles lässt sich durch schnelles und direktes Reagieren klären.

3. Pflegen der Profile

Neben der Hotelwebsite findet man ein Hotel heutzutage an den verschiedensten Stellen – bei Google Places, bei Facebook, bei den Hotelbewertungsplattformen, bei den Onlinereisebüros, bei den Hotelbuchungsplattformen, in regionalen oder interessenspezifischen Portalen. Jede dieser Seiten hat im Verkaufsprozess eine eigene Funktion und eigene Anforderungen an den Inhalt. Kern und Basis (eben das zu Hause) ist die eigene Website, die in möglichst umfassender und ansprechender Form das Hotel präsentieren sollte. Eine einfache Buchung des Hotelzimmers mit allen Facetten sollte hier möglich sein.

Aber auch die anderen Präsenzen (s. o.) bedürfen der kontinuierlichen Pflege und Ausrichtung auf das speziell in dieser zu erreichende Gästepotential.  Die Mehrzahl der Gäste beginnt ihre Hotelsuche bei Google. So muss notwendigerweise neben der suchmaschinenoptimisierten eigenen Website auch Google Places und das Profil bei den wichtigsten Portalen aussagekräftig und anziehend (oder umgekehrt?) sein. Nicht in jedem Fall ist die eigene Website auf Seite 1 der Googlesuche.

Insbesondere gute Fotos und Videos beeinflussen die Entscheidung der Gäste.

4. Die richtigen Angebote machen

Was liebt der Gast am meisten – einen guten Deal. Dabei geht es der Mehrzahl der Gäste nicht nur um den Preis. In Zeiten der Preisparität sind diese scheinbar kleinen Zusatzangebote (Deals) die Entscheidungstrigger. Auch die Onlinereisebüros oder Hotelportale nutzen intensiv diese Möglichkeit den Wettbewerb trotz Preisparität für sich zu entscheiden – Bonuspunkte etc. Da kann das Hotel gut mithalten. Die beliebtesten „Deals“ bei den Gästen sind ein kostenloses Frühstück, kostenloses WiFi, freie Zusatznächte oder kostenloser Shuttleservice zu Flughafen/Bahnhof/Lokaler Sehenswürdigkeit.

5. Die Ökofreundlichkeit des Hotels zeigen

Umweltschutz – Nachhaltigkeit – Begriffe, die immer mehr Gäste bewegen. Laut Tripadvisor beziehen inzwischen 47% aller ihrer Kunden diese Faktoren in ihre Entscheidung mit ein.

Umweltfreundlichkeit ist ein Verkaufsargument, das mittelfristig sich sowieso für das Hotel rechnet, abgesehen von bestehenden und in der Zukunft zu erwartenden gesetzlichen Auflagen.

 

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Um 5% gewachsenes Outgoing – Reiseströme russischer Touristen im I.Quartal 2011

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Russische Kathedrale Russland

Creative Commons License photo credit: Borya

Rosturism hat für das I.Quartal 2011 folgende Zahlen veröffentlicht:

Insgesamt 4,3 Mio russiche Bürger verreisten ins Ausland.

Plus 5% gegenüber dem Vj.-Quartal

Grösste Zuwächse:

  • Kuba – +129%
  • Malta – +100%
  • Thailand – +90%
  • Türkei – +70%
  • USA – +54%
  • Italien – +40%
  • Deutschland – +39%
  • Tschechien – +37%
  • Schweiz – +37%
  • Norwegen – +37%
  • Österreich – +33%
  • Spanien – +30%
  • Finnland – +26%

 

Grösste Verluste:

  • Ägypten – -65%
  • Tunesien – -37%
  • Kanada – -45%
  • Japan – -26%
  • Korea – -12%
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Yuri Milner investiert in Airbnb.com

Der russische Investmentfond DST Global, geleitet von Yurij Milner, bekannt für seine frühen Investments in Facebook und andere Webgrößen, hat ein neues lohnenswertes Objekt gefunden. Diesmal im Reisesektor.

Logo der russischen Investmentfirma DST Global CEO Yuri Milner

DST Global soll gemeinsam mit Andreesen Horowitz 100 Mio. USD in den touristischen Internetdienstleister Airbnb.com (Air Bed and Breakfast) investiert haben. Damit würde Airbnb.com mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet werden.

Millner ist für seinen sehr guten Riecher bekannt. Trotzdem ist das ziemlich risikobewusst.

Logo der Firma Airbnb.com

Airbnb.com wurde 2007 gegründet und hat in zwei vorhergehenden Finanzierungsrunden insgesamt 7,8 Mio USD eingesammelt. Die Anzahl der Nutzer stieg um 800% im Jahr 2010. Über 1,6 Mio Nächte wurden über Airbnb.com gebucht.

Nachtrag am 20.0611: DST Global hat auch 100 Mio USD in Spotify investiert.

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ITB Interview: Philip C Wolf – by GetYourGuide.com

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Touristisches Krisenmanagement und Social Media

17. Mai 2011
09:30bis17:00

Vielleicht ist der Eindruck ja subjektiv, aber scheinbar wird die internationale Reiseindustrie immer häufiger von krisenhaften Entwicklungen geschüttelt (und ich meine nicht die niedrigen Margen). Atom-GAU, Erdbeben, Tsunamis, mehr oder weniger friedliche Umstürze, Aschewolken, Fast-Bankrotts, Streiks – um nur einige zu nennen.

Welche Rolle spielen bei dem Management dieser Situationen durch die Reiseindustrien die Social Media? Mehr Hilfe, mehr Fluch? Gibt es schon Erfahrungen? Krakatoa (Krakatau, Krakatao) / Indonesia, Sunda Straits

cc by Flydime

Notfälle, Unfälle und Katastrophen werden unmittelbar kommuniziert. Konsumenten und Journalisten (die meisten) nutzen diese Social Media Kanäle bereits, um Informationen, auch bei einer Krise, abzurufen. Destinationen und andere touristische Unternehmen sollten ebenfalls lernen mit diesen Social Networks adäquat und professionell umzugehen, um somit eine verbesserte Kommunikation auch in Krisensituationen garantieren zu können.

Ein Workshop am 17.Mai 2011 im AUDI-Forum Ingolstadt, der von den Kooperationspartnern UNWTO, AUDI AG, Tourismuszukunft, DRV und der Katholischen Universität Eichstätt‐Ingolstadt ausgerichtet wird, adressiert die Entwicklungen, Vorgehensweisen und erfolgreiche Ansätze des Reise‐ und Tourismussektors im Umgang mit Social Media in Krisensituationen. Hochkarätige Referenten geben Einblicke in den strategischen und operativen Umgang mit Social Media in der Krisenkommunikation von verschiedenen touristischen Unternehmen.

Themen sind:

Social Media in der Krisenkommunikation des Tourismus- & Reisesektors

  • Vertrauenswürdigkeit von Social Media – Wie wichtig sind visuelle Effekte für die Krisenkommunikation?
  • Der Reisende der Zukunft – Die Einbettung des Reisenden in Sicherheitssysteme der Zukunft

Entwicklungen der Social Media Kommunikation im Tourismussektor

  • Strategische Ansätze in Destination Management Organisationen zur Planung und Umsetzung von Social Media – Fallbeispiele und Hintergründe
  • Betreuung britischer Reisender mit Twitter, Facebook und Youtube – Erlebnisse des britischen Konsulats in Spanien
  • Social Media Strategie und Krisenkommunikation in Social Media – Einblicke in die strategische Planung und operative Umsetzung
  • Die Social Media-Strategie einer Destination – und wie diese im Krisenfall helfen oder schaden könnte
  • Die Rolle von Facebook und Twitter in der Kundenkommunikation von Lufthansa während Krisenzeiten

Aktuelle Vorgehensweisen mit der Social Media Kommunikation im Tourismussektor

  • Die Relevanz von Social Media im Krisenjournalismus in der traditionellen Medienindustrie
  • Welche Grundregeln der Krisenkommunikation haben sich durch Social Media verändert?
  • Erfahrungen mit Social Media Monitoring zur Erkennung von Krisen
  • Techniken für die erfolgreiche Implementierung von Social Media in der Krisenkommunikation – Einführung eines Social Media Newsrooms

Den Flyer dazu finden Sie hier.

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Measuring the Impact of Facebook

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