
PhoCusWright, das US-amerikanische Tourismusberatungsunternehmen, hat sich in seinem letzten Report speziell mit dem Destination Marketing beschäfttigt.
Hier eine Grafik daraus:
Die Zahlen zeigen, wo die Wettbewerbsvorteile der Destinationen und der Wert der Destinationswebsites für den Gast liegen – beim Wissen über die aktuellen Ereignisse in der Region, den Veranstaltungen, Ausgehtipps, Aktivitäten vor Ort und kurzfristigen Aktionen.
Bei der Unterbringung ist die Destination im Wettbewerb mit Hotel/FeWo-Portalen oder Reiseveranstaltern mit den schlechteren Voraussetzungen.
Das Wissen über die Destination und deren Unterhaltungswert für den Gast ist dagegen von überregionalen Wettbewerbern, sieht man von Spezialisten wie Quipe ab, nicht lieferbar (passt meist nicht ins Geschäftsmodell). Dieses Wissen ist also ein klassischer Unique Selling Point (USP).
Leider ist in Deutschland das Modell der Touristinfo mit integrierter Zimmervermittlung als Haupteinnahmequelle für das wirtschaftliche Ergebnis weit verbreitet. Dieses Modell lenkt vom USP ab. Der ständige Kampf der Destinationsvermarkter in diesem Segment bindet Kräfte und brachte und bringt tendenziell keine nachhaltige Finanzierung.
Ein weiterer Grund für die Destination sich in diesem Bereich on- und offline intensiv zu positionieren ist in dem Wandel des Reisegrundes der Gäste zu finden. Die Gäste (es sind Menschen!) suchen Erlebnisse! Erlebnisse sind selten Unterbringungsmöglichkeiten (Ausnahmen bestätigen die Regel), Erlebnisse sind die Aktivitäten, die Events, das berühmte Drumherum.
Details und die Möglichkeit, die Studie zu erwerben, finden Sie auf der PhoCusWright – Website.
Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Bei der Unterbringung ist die Destination im Wettbewerb mit Hotel/FeWo-Portalen oder Reiseveranstaltern mit den schlechteren Voraussetzungen.
Das Wissen über die Destination und deren Unterhaltungswert für den Gast ist dagegen von überregionalen Wettbewerbern, sieht man von Spezialisten wie Quipe ab, nicht lieferbar (passt meist nicht ins Geschäftsmodell). Dieses Wissen ist also ein klassischer Unique Selling Point (USP).
Leider ist in Deutschland das Modell der Touristinfo mit integrierter Zimmervermittlung als Haupteinnahmequelle für das wirtschaftliche Ergebnis weit verbreitet. Dieses Modell lenkt vom USP ab. Der ständige Kampf der Destinationsvermarkter in diesem Segment bindet Kräfte und brachte und bringt tendenziell keine nachhaltige Finanzierung.
Ein weiterer Grund für die Destination sich in diesem Bereich on- und offline intensiv zu positionieren ist in dem Wandel des Reisegrundes der Gäste zu finden. Die Gäste (es sind Menschen!) suchen Erlebnisse! Erlebnisse sind selten Unterbringungsmöglichkeiten (Ausnahmen bestätigen die Regel), Erlebnisse sind die Aktivitäten, die Events, das berühmte Drumherum.
Details und die Möglichkeit, die Studie zu erwerben, finden Sie auf der PhoCusWright – Website.
Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
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In der Konsequenz müssten die Activities verkauft werden, um weitere Einkommensquellen zu erschliessen. Es stellt sich aber die Frage, ob die Gäste bereit sind, Activities bereits im Vorfeld eines Aufenthalts in der Destination zu buchen. Activities werden auch von OTAs im Nachgang einer Hotelbuchung angeboten. Mir ist aber nicht bekannt, mit welchem Erfolg.
Es bleibt interessant, wie die DMOs ihre USPs in einem veränderten Markt ausspielen.