Facebook referral traffic is up 48 percent since the launch—and the already-heavy volume of comments jumped to 2.2 million from 1.7 million in July. Fifteen percent of HuffPo comments now come from Facebook. In September, Facebook referrals accounted for 3.5 million visits, up 190 percent from June and 500 percent from January. Those numbers continue to build, according to HuffPo’s internal stats.
The Social News area of Huffington Post is one of the most robust implementations of Facebook Connect within a news site and it has apparently paid off. As Facebook becomes a greater source of traffic for media sites, implementing Facebook Connect becomes increasingly important. There are an increasing number of media companies who have attributed Facebook for growth in their traffic.
Sicher liegt der wachsende Traffic auf den Huffington Post Seiten nicht nur an FB, sondern primär an den interessanten Inhalten. Hier kommt aber der Umkehrschluss - die Themen und ihre Aufarbeitung sind gerade für die FB-Crowd interessant und werden kommentiert, weiterempfohlen und schaffen den viralen Effekt. Gute technische Einbindung erlaubt ein unproblematisches Handling für die FB-Nutzer. Kenne deine Zielgruppe und sprich sie dort an, wo du gehäuft findest - genau das hat Huffington getan. Das ist es, was andere Medienunternehmen und auch Touristiker davon lernen können. Photo cc “on target von hans s bei Flickr”
Lassen Sie sich ein auf dieses Buch und damit auf das, was Twitter möglich macht, denn das ist nichts anderes als das, was Menschen schaffen. Über 3.000 Leute haben dazu beigetragen, dass ein Rekord und damit auch “Und Gott chillte” zustande kam. Das damals im Aufbau befindliche Portal evangelisch.de hatte rund um den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2009 dazu aufgerufen, die gesamte Bibel in eigenen Worten zusammenzufassen: 3.906 Stellen mussten innerhalb kürzester Zeit gelesen, interpretiert und auf den Punkt gebracht werden, mit maximal 140 Zeichen im typischen Twitter-Stil. Mitmachen konnte jeder, je origineller die Kernbotschaft, desto besser. Weit über 6.000 Zusammenfassungen wurden eingereicht….
Und wozu das Ganze? Wir wollen Ihnen keine neue Bibel präsentieren, wir wollen die Heilige Schrift nicht ersetzen. Im Gegenteil. Sie bildet den Mittelpunkt. Deutung und Verdichtung sind evangelische theologische Tugenden. Um einen Abschnitt zusammenzufassen, bedurfte es der eigenen und persönlichen Vertiefung in den Text durch jeden Einzelnen. Ich bin mir sicher, dass wir es – vielleicht auf etwas unorthodoxe Weise – geschafft haben, den ein oder anderen dazu zu bewegen, zum unnachahmbaren Original zu greifen. …
…Heutzutage können wir viele Menschen im Internet finden, zum Beispiel per Twitter. Dass es da um kurze, prägnante Äußerungen geht, spielt keine Rolle. Von Jesus überliefert sind Botschaften, die wesentlich kürzer sind als Twitter- Nachrichten mit ihren 140 Zeichen Länge. Selbst jedes einzelne der Zehn Gebote ist kürzer…
Die evangelische Kirche in Deutschland ist wirklich im Web 2.0 angekommen. Kreativer Umgang mit den Medien ist nach 2.000 Jahre Christentum und knapp 500 Jahren Reformation (die ja wesentlich die Errungenschaft des Buchdrucks nutzte) noch immer angesagt. Da können sich auch deutlich jüngere Unternehmen und Institutionen eine Scheibe von abschneiden! Photo cc “Germany05 - 277 von Scott M bei Flickr”
bin gespannt auf RT @Douglas_Quinby New travel technology/ online travel news service startup from @kevinlukemaycalled: www.tnooz.com Vom Vermarkten des Hotels zum zielgerichteten Nischenmarketing http://post.ly/4NxR Embeddable Waves: Das Google Wave WordPress Plugin http://post.ly/4Nu9 RT @JEBworks RE: @phocuswrightExcellent! Tims concept of EveryYou describes a future that Im convinced will happen… http://disq.us/cwlp EveryYou: Individualisierung für die Erstellung personalisierter Angebote http://post.ly/4LKV Studie Reisetrends 2019 von Expedia.de und GfK - Keine Sensationen http://post.ly/4Kxt RT @stephenjoyce If you have a Wordpress blog and you got hacked, try these 8 steps.http://bit.ly/mCAmfLet me know if it works for you.
Livefeed, Real-Time-Search, Syndication – Trends, die von den Großen des Internets vorgeben werden und an denen auch mittlere Unternehmen nicht vorbeikommen.
1. Der Relaunch der Website Ende Juli wurde hauptsächlich durch die Einführung eines so genannten Livefeeds geprägt.
Für das jeweilige Reiseziel zeigt dieser Feed aktuelle Inhalte (neue Tipps, Bilder, Kommentare). Die Basisinformationen zum Reiseziel (Beste Tipps, Sehenswertes, Shoppingtipps, Google Map mit den Points of Interest) flankieren den Livefeed. Damit ist dieser eine aktuelle Ergänzung der grundlegenden Informationen.
2. Das Content Widget ist für mich persönlich ein noch viel interessanteres Instrument, das TbT nach dem Hotelwidget nun allen Websitebetreibern, Webmastern, Destinationen zur Verfügung stellt.
Das Widget läuft vollständig in der eigenen Website ab, ist dem eigenen Layout fast vollständig anpassbar und durch die Ausgabe als html auch fast überall implementierbar (mit etwas Können auch in der eigenen Facebook Page).
Von Vorteil ist das Angebot für beide Seiten (Win-Win sollte es auch sein um sich zu verbreiten). Man selbst erhält aktuelle und User Generierte Inhalt zur gewünschten Destination für die eigene Website. TripsByTips kann zielgerichtet neuen Content generieren, ohne das die Nutzer auf die TbT-Website wechseln müssen. Clever gelöst. M.E. die bisher beste Widgetlösung im Bereich Touristischer Content. Spielt doch einfach mal mit dem Widget hier herum.
Durch einen Post von Joe Buhler (www.buhlerworks.com) wurde ich auf diesen Slideshare-Beitrag von Marga Kagan aufmerksam. Trotz der gehäuften Anwendung des Vier-Buchstaben-Wortes ist diese Slideshow eine sehr gute Argumentationshilfe, warum Social Media so wichtig sind.
Mobile Internet Anwendungen verbreiten sich immer mehr. Wesentlich zur derzeitigen Entwicklung haben das iPhone und seine einschlägigen Klons und die immer günstigeren Transaktionskosten der Netzbetreiber beigetragen. mCommerce (mobiler Absatz und Kundenbeziehungen) spielen auch oder gerade für die Reisebranche eine rasant wachsende Rolle.
Unabhängig von besseren Geräten und günstigeren Tarifen sind situationsbedingt die Erwartungen des Kunden an eine mobile Anwendung andere als an die Internetnutzung am PC im Büro oder zu Hause. Der Zugriff erfolgt ja WÄHREND der Reise. Lange Zeit ging es bei mobilen Anwendungen um Reservierungen. Immer mehr setzt sich aber der Servicebereich im mobilen Internet durch. Kurzfristige Änderungen und Umbuchungen, Anfahrtshinweise, aktuelle Tipps oder Problemklärungen sind es, die der Reisende unterwegs vorrangig braucht.
Hier 5 Tipps für Reiseunternehmen:
1. Wenn Sie noch keine für Mobile Website haben, starten Sie mit einer einfachen Platzhalterseite. Andernfalls wird das Mobilgerät versuchen die normale Website zu laden, was zu langen Ladezeiten, hohen Kosten und damit zu Frust beim Kunden führen kann.
2. Nutzen Sie eine eigene URL für Ihre mobile Website, so dass der Kunde sicher diese und nicht Ihre stationäre Website aufruft. Nutzen Sie die Erkennung der technischen Zugriffart um Ihre mobilen Besucher gezielt auf die mobile Website zu lenken.
3. Bieten Sie auf Ihrer mobilen Website an, die weitestgehend den Bedürfnissen der Kunden entsprechen, die schon unterwegs sind. Buchungsinformationen, Reservierungsmöglichkeiten, lokale Informationen oder Anfahrtshinweise statt der stationären Website.
4. Akzeptieren Sie die Einschränkungen des mobilen Schirms und Navigation und beschränken Sie die Eingabe von Kundeninformationen auf da Notwendigste. Die E-Mailadresse reicht meist.
5. Verlinken Sie stationäre und mobile Website um die Kunden auf Ihre mobile Website aufmerksam zu machen und zur Nutzung zu ermuntern. Zum Beispiel könnten Sie in per SMS versandten Buchungsbestätigungen die mobile URL zur Nutzung aufführen, oder Sie entwickeln speziellen Werbe- und Promotionaktionen für den mobilen Kanal um Bekanntheit und Nutzung zu steigern.
Vor ein paar Tagen hatte ich ja schon positiv das Grand Hotel Esplanade erwähnt, daß mich per E-Mail zum Abgeben einer Bewertung auf Tripadvisor ermunterte. So weit so gut. Eine tolle Empfehlung wollte ich abgeben – aber dann brach ich den Versuch ab. Nachdem ich alles bei Tripadvisor ausgefüllt hatte, sollte ich im Nachgang mich erst mal bei dem Service anmelden. Keine Lust, zu viel Aufwand, Abbruch, eine positive Bewertung weniger. (Mal abgesehen davon, dass ich rein optisch Tripadvisor für eine Zumutung halte, schlimmer als das Schwarze Brett einer Uni.)
So sah ich mich mal um, wie es andere Bewertungswebsites oder Online-Reiseführer damit halten.
Dabei fiel mir auf, daß ich, um mich im Vorfeld einer Reise über ein Hotel zu informieren, meist separat zur Hotelsite auch diverse Bewertungsplattformen aufsuchen muss. Einzig Trivago und TripsByTips zeigten ihre gesammelten Erfahrungen direkt auf den Hotelwebsites.
Das Widget wird direkt in die Website des Hotels eingebunden. Ein grafischer Unterschied ist nicht feststellbar, also klappt die Anpassung an die CI des Hotels.
Ach ja, hier noch mal der Hinweis: Ich erhalte keine Bezahlung für diesen Beitrag oder irgendeine andere Tätigkeit von TripsBytips , habe keine Anteile an der GmbH und bin mit keinem der Mitarbeiter verwandt oder verschwägert.
Deswegen traue ich mich, jetzt noch den Link zu schreiben, unter dem sich Hoteliers für dieses Partnerprogramm registrieren können: