Heritage Consult auf der ITB 2010

On 9. März 2010 · 0 Comments
11. März 2010
14:00bis15:00

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Ich nehme wieder als Blogger am BloggerSummit@PhoCusWright teil.

Der BloggerSummit findet jährlich im Rahmen der PhoCusWright Konferenz@ITB statt, diesmal am Donnerstag, den 11. März.

Besonders geehrt fühlen ich mich, da ich als Teilnehmer zu einer der Diskussionsrunden (Panel) gebeten wurde.

Gemeinsam mit dem Moderator Kevin May (Tnooz) und

geht es um das Thema

Using Social Media To Boost The Bottom Line

(Nutzung von Social Media zur Gewinnsteigerung).

Zeit: 14.00 Uhr

Ort: ITB, Halle 7.3, Saal Europa.

Für kurzfristige Terminvereinbarungen bin ich telefonisch unter+49(177)7357401 erreichbar.

5 Methoden zur Erlössteigerung durch Social Media (nach Mashable)

On 10. Februar 2010 · 0 Comments

Wired.com Tracking Every Facet of Life, from Sleep to Mood to Pain #1
Creative Commons License photo credit: Ivan Walsh

Mashable hat sich auf das Gebiet des Tourismus gewagt und 5 Wege zur Erlössteigerung durch den Einsatz von Social Media aufgelistet.
Hier die Zusammenfassung mit Kommentaren:

1. Nur Restplatzverkauf auf Twitter

Hinweisend auf JetBlue (Cheeps) und United Airlines (Twares) soll der Absatzweg Social Media für Restplatz/Sonderangebote genutzt werden. Schon hier wird deutlich, daß Mashable a) eine eingeschränkte Sicht und b) keine Vorstellung von modernen Yield Management Systemen hat, die einen Twitterfeed auch ohne menschliche Einmischung generieren können. Eine entsprechende Reichweite in den Social Media (was ja nicht nur Twitter ist) vorausgesetzt lassen sich nicht nur Billigprodukte darüber pushen, sondern auch Marketingaktionen jeglicher Art.

2. Die Einbeziehung von Bewertungen in die Booking Engine

Die positive Bedeutung von Bewertungen hat sich in der Branche herumgesprochen (trotz einiger jetzt aufkommender Diskussionen über den Rückgang der Wertigkeit von Peer-to-Peer-Tipps, die auf einer Verwirrung des Begriffs Friendship in der virtuellen Welt beruhen). Gut der Tipp Bewertungen von “neutralen” Quellen wie TripAdvisor oder Skytrax (oder deren deutsche Pendants) zur Steigerung der Glaubwürdigkeit zu verwenden.

3. Integration mit Social Media Travel Apps

Hier geht es um solche Apps, wie TripIt und Dopplr, die zur Reiseplanung und Kommunikation der Reisen an seine “Freunde” in Social Networks, wie Facebook und LinkedIn, dienen. Mashable verweist auf die offenen API dieser Apps und schlägt vor die Daten von dort ins eigene Sales zu importieren, um z.B. nach einem Abgleich mit der eigenen Frequent Flyer Datenbank zielgerichtet Angebote unterbreiten zu können. Wow, der Traum aller Reiseanbieter und der Alptraum aller Verbraucherschützer wird Wirklichkeit. Da sind mehr als ein Problem bezüglich Datenschutz und Verbraucherrechten zu klären.

4. Geschlossene Online Communities

Die Idee eigene Communities für seine besonders loyalen (oder wertvollen) Kunden zu schaffen klingt gut und knüpft an die Social Shopping Idee der Einkaufsklubs (Vente privee, TripHunter) an. In der realen Welt gibt es ja schon eine Vielzahl solcher “Klubs” und die meisten Airlines/Hotels haben diese auch schon in die Onlinewelt exportiert. Also ist das eher eine Feststellung als ein Tipp.

5.Social Media sind Beziehungen

Diesen Allgemeinplatz als wichtige Erinnerung zum Abschluss.

OK. Ich gehe mal davon aus, daß interessierte Touristiker weiter sind als es diese 5 Tipps von Mashable zeigen wollen und in fachspezifischeren News und Blogs fundiertere Tipps gefunden haben oder finden können. Falls noch Fragen sind: Greifen Sie zum Hörer oder zur Tastatur und wenden sich an den Social Media Guy Ihres Vertrauens.

Augmented Reality - Himmel oder Hölle?

On 28. Januar 2010 · 0 Comments

Augmented Reality war auch eines der Themen auf dem Tourismuscamp 2010.
Hier die Hardcore-Variante, wie das Leben für “Nerds” dann aussehen könnte.

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Live Streaming von Konferenzen - kostenlos?

On 14. Dezember 2009 · 0 Comments

Live streaming fra Qik.com

Audience members can stream your event themselves today for FREE.  Apple yesterday approved the Ustream Live Broadcaster application for iPhone.  Now anyone with an iPhone 3G can  live stream video straight from the iPhone to the Ustream Web site.  That video can be embedded in other Web pages for free.  When audience members are holding up their phones, they are no longer just snapping photos, but sending video of your conference or event to others on the Web.

Todd Lucier beschäftigt sich in seinem Blogbeitrag mit neuen Trends bei Konferenzen.
Es ist schon ein gewaltiger Fortschritt, daß Bandbreiten und Streamtechniken jetzt die Liveteilnahme an Konferenzen (mehr passiv, als aktiv) an weit entfernten Orten ermöglichen. damit werden neueste Erkenntnisse und Erfahrungen einer breiten Masse einfacher zugänglich.
Natürlich ist auch der internetübliche Wunsch nach Kostenfreiheit verständlich. Für Konferenzen staatlicher oder gemeinnütziger Organisationen, die a priori keine wirtschaftlichen Interessen haben sollten, ist das auch noch nachvolziehbar.
Aber für die Privatwirtschaft (und PhoCusWright ist ein privater ThinkTank) ist das schwer zu realisieren oder sogar kontraproduktiv. Zum einen gibt es nicht wirklich ein Businessmodell für eine kostenfreie Lösung, zum anderen ist der Sinn ja der Wunsch Wissensvorsprung anzubieten und zu verkaufen.
Das ist m.E. auch der Punkt, an dem das Modell Streaming by iPhone scheitern wird. Ein Verbot des Mitschnitts, wie im Kino üblich, ist bei Konferenzbeleuchtung und einer deutlich strengeren sozialen Kontrolle, leicht realisiert.
Der Streit über kostenlos oder Gebühr, Mitschnittfreiheit oder nicht, ist noch lange nicht entschieden, und ob er zugunsten von kostenlos ausgeht ist absolut nicht sicher.
Photo cc “Live streaming fra Qik.com von nrkbeta bei Flickr”.

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Gliider schafft es bis in die New York Times - Travel 2.0 in den Mainstreammedien

On 3. Dezember 2009 · 0 Comments

Then I remembered Gliider, a browser tool that saves and organizes travel research. I downloaded the free add-on for Firefox, which deposited a small arrow icon on my browser navigation bar that, when clicked, opened a sort of file box. There I created a “trip” to Panama City, and began selecting, dragging and dropping text and photos from the Web into handy folders with labels like flights, hotels, see and do.

I could share the stash with friends and e-mail myself PDF dossiers of smartly organized information, ready to print out as a bespoke travel guide. (In January, iPhone users will be able to carry their Gliider content via an app.)

In einem Artikel, der sich “Werkzeuge, um einen Berg von Onlinereisetipps zurechtzustutzen” nennt, beschreibt Riva Richmond verschiedene neue Tools der Web 2.0-Welt (wahrscheinlich auf dem PhoCusWright-Kongress gesehen) die gerade relativ in sind.
Als erstes und umfangreichsten beschreibt er Gliider, ein Tool, mit dem man aus dem OnlineSurfen heraus Informationen jeglicher Art sammeln, organisieren und in begrenztem Umfang auch buchen lassen.
Für mich ist der Weg, den Gliider geht eine der zukunftsträchtigsten Perspektiven. Ideen einfach per Drag-and-Drop sammeln, ordnen, verwerfen.
Der nächste Schritt wäre, daß mir entsprechend meiner Sammlung weitere Vorschläge gemacht werden, ich auf Sonderangebote hingewiesen werde, das Tool den Reiseablauf auf Logik und Realisierbarkeit (Zeit, Kosten, Verfügbarkeit u. ä.) überprüft und dann die Buchung für die einzelnen Teile beim jeweils günstigsten oder präferierten Anbieter durchführt. Und as nicht nur für Hotel, Flug, Mietwagen, sondern auch Museen, Freizeitparks, Events usw.
Solche Tools werden die Reiseveranstalterlandschaft nochmals entscheidend verändern.
Noch ist Gliider in einer frühen Phase. Viele Orte und Regionen kennt er nicht (warum muss das eigentlich sein), die Bedienung ist nicht durchgehend reibungslos und ähnliche Kinderkrankheiten. Aber die Idee!

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Bing Maps - auch Microsofts Suchmaschine setzt auf Karten

On 3. Dezember 2009 · 0 Comments

Seit gestern gibt es Bing Map. In vielen Angeboten ist Bing der Google Map sehr ähnlich. Zur Darstellung der Karte muss MS Silverlight installiert sein.
Unterschiede:
1. Die Nutzung von Photosynth um 3-D-Angebote zu machen.
2. Die Street View ist bei weitem nicht so entwickelt, wie bei Google.
3. Die Map Apps - die Möglichkeit verschiedenste Anwendungen über die Karte zu legen. Diese Apps will Bing für Drittanbieter öffnen, womit eine Vielzahl von Ideen verwirklicht werden können.

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Einladung zur TRAVDEX - der Travel Technology Trade Show von PhoCusWright

On 3. Dezember 2009 · 0 Comments

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Fancy Facebook Fan Pages - Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

On 30. November 2009 · 0 Comments

Diese Anleitung hat Olaf Nitz (http://olafnitz.net) erstellt. Toll.

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Uwe Frers (tripsByTips): Bitte Aufwachen: Social Media im Tourismus - kluge Analyse und sein (wievielter?) Weckruf

On 20. November 2009 · 0 Comments
Am Mittwochabend habe ich auf einer Veranstaltung des Travel Industry Clubs zum Thema “Medienlandschaft und Kommunikationswege sind im Umbruch” Zitate eines Panelteilnehmers gehört wie “Facebook ist völlig überbewertet - oder erinnert sich heute noch jemand an Second Life?” (sinngemäß). Ich bin immer wieder überrascht, dass über das “Macht Social Media Sinn?” oder “Ist Social Media nur ein temporäres Phänomen?” überhaupt noch diskutiert wird. 100 Millionen Log Ins pro Tag bei Facebook sind Fakt, die Konsumenten entscheiden über ihre Mediennutzung, darüber brauchen wir nicht mehr zu diskutieren. Und genau diese Nutzung von Medien hat sich in den letzten fünf Jahren nachhaltig verändert, dieser Prozess wird sich in den kommenden fünf Jahren mit unveränderter Geschwindigkeit (oder sogar noch schneller) fortsetzen.

Snow in the sunset

Ich bin da ganz bei Uwe - Internet heute heisst “sozial” in allen seinen Facetten. Und wenn sich einige branchenübergreifend dagegen wehren - bringt nichts - der Stein ist ins Rollen gekommen.
Die von Uwe aus dem TIC gebrachten Zitate kannte ich bisher mehr aus den kleineren Unternehmen, die keine Zeit, kein Geld (die üblichen Argumente) haben. Das Beispiel aus Kanada zeigt übrigens genau das Gegenteil - es lohnt gerade bei kleineren Unternehmen.
Es liegt in der Natur dieser Prozesse, dass sie sich ständig beschleunigen und stetig verändern. Ebenso passen wir uns an. Die mit dem Netz gross gewordene Generation wird es gar nicht mehr anders kennen und Menschen meines Alters (übrigens bei allen ausser RUF-Reisen die Zielgruppe Nummer 1) steht da nicht hintenan.
Und vielleicht doch nochmal zu Second Life - die Idee dahinter kommt garantiert wieder. Wetten?
Photo cc “Snow in the sunset von laurenatclemson bei Flickr”

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Tag Drei des Tnooz-Internet-Marketing-Kurs - Der Looooong taaaaail

On 19. November 2009 · 1 Comments
Google says that over 60% of searches made each day are new. Make sure that you build your campaigns to cover these long tail specific searches.

Double Bubbles

Immer noch Basics - Webseiten und Paid Search Kampagnen spezifischer machen und die rentabelsten Angebote pushen (wenn die nachgefragt werden), Ausschluss von Wörtern, die in die Irre führen usw..Geotargeting.
Photo cc “Double Bubbles von Jeff Kubina bei Flickr”

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