Heritage Consult auf der ITB 2010

On 9. März 2010 · 0 Comments
11. März 2010
14:00bis15:00

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Ich nehme wieder als Blogger am BloggerSummit@PhoCusWright teil.

Der BloggerSummit findet jährlich im Rahmen der PhoCusWright Konferenz@ITB statt, diesmal am Donnerstag, den 11. März.

Besonders geehrt fühlen ich mich, da ich als Teilnehmer zu einer der Diskussionsrunden (Panel) gebeten wurde.

Gemeinsam mit dem Moderator Kevin May (Tnooz) und

geht es um das Thema

Using Social Media To Boost The Bottom Line

(Nutzung von Social Media zur Gewinnsteigerung).

Zeit: 14.00 Uhr

Ort: ITB, Halle 7.3, Saal Europa.

Für kurzfristige Terminvereinbarungen bin ich telefonisch unter+49(177)7357401 erreichbar.

Facebook erneut mit zweistelligem Wachstum in Deutschland

On 3. März 2010 · 0 Comments

Knapp 10% der deutschen Gesamtbevölkerung ist auf Facebook aktiv (mindestens einmal im Monat). Eine Zahl, die doch vielversprechend für alle Anbieter ist.
Natürlich noch nicht mit der Durchdringung in den USA zu vergleichen.
Und scheinbar verdienen sie inzwischen auch richtig Geld (siehe die heutigen News).

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Neues Predigtzentrum in Lutherstadt Wittenberg

On 22. Februar 2010 · 0 Comments
Puerta al cielo
Das Zentrum für Predigtkultur soll die Kultur der evangelischen Predigt als zentrales Element protestantischer Glaubens- und Gottesdiensttradition fördern. Zum Angebot des Zentrums gehören Studienzeiten für Prediger, Lehrgänge zur praktischen Vermittlung von Rhetorik und Literatur sowie Auszeichnungen besonders gelungener Predigten. Standort ist Wittenberg. Geleitet wird das Zentrum von dem bayerischen Pfarrer Dr. Alexander Deeg.

Photo cc “Puerta al cielo” von Flowery *L*u*z*a*

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Aeroflot bewegt sich aus der Krise

On 17. Februar 2010 · 0 Comments

Aeroflot 767 in Shanghai
Creative Commons License photo credit: Dan..

Die schlimmsten Zeiten scheinen für Aeroflot vorbei zu sein.
Im Januar 2010 wurden 784.600 Passagiere befördert, 23,3% mehr als im Krisenjahr 2009.
2.428 Mrd Passagierkilometer und eine Sitzauslastung von 70.9 deuten auf einen Aufschwung hin.

Virtuelle Transsib-Tour auf Google Maps

On 16. Februar 2010 · 2 Comments

Google hat zusammen mit den Russischen Eisenbahnen eine virtuelle Tour auf der Transsibirischen Eisenbahn ins Netz gestellt.

9.300 km, 150 Stunden Fahrt – wer Lust hat kann jetzt die Transsib-Tour im häuslichen Sessel absolvieren.

Die gesamte Fahrt wurde aus einem Abteilfenster aufgenommen und auch so im YouTube-Player abgespielt.

Wer nicht soviel Zeit hat oder ein bestimmtes Stück sehen (oder auch wiedersehen) will, kann bestimmte Streckenabschitte abrufen.

Akustisch wird das Rattern der Zugräder, russisches Radio, Balalaikaklänge oder russische Literatur als Hörspiel (in Russisch) angeboten.

Tourismusmarketing mit Google par excellence!

Reiseströme Russland

On 16. Februar 2010 · 0 Comments

Pyramid panorama
Creative Commons License photo credit: Daveness_98

Den besten Start ins Jahr 2010 erwischten Ägypten, Thailand, Goa, die Dominikanische Republik und Europas Skiregionen. Über 1.000 Charterflüge brachten mehr als 2 Millionen Russen ins Ausland, etwa die Hälfte der Flüge gingen nach Ägypten.

Insgesamt für 2009 haben die Türkei und Ägypten ihre Spitzenreiterposition verteidigt. 2.6 Mio Russen flogen in die Türkei, womit sie die zweitstärkste Touristengruppe nach den Deutschen wurden. Trotzdem ein krisenbedingtes Abflauen um 7% gegenüber 2008.

Nach Ägypten zog es 2 Mio Russen. Das ägyptische Tourismusministerium erwartet in diesem Jahr 2.6 Mio Russen, womit sie der stärkste Quellmarkt für Ägypten wären.

Stark im kommen ist Israel, das Ende 2008 die Visumspflicht für Russland abgeschafft hat. Das führte zu einer Steigerung um 14.5%.

Bei den Fernreisezielen ist Thailand in die Spitze vorgestossen. Mit 220.000 Einreisen und einer Steigerung zum Ende des Jahres rechnet die thailändische Tourismusindustrie mit einem Wachstum von 10% bei Einreisen aus Russland in 2010.

Aeroflot versteigert Gruppenkontingente

On 16. Februar 2010 · 0 Comments

Grandpa Lenin
Creative Commons License photo credit: ˙Cаvin 〄

Aeroflot, der russische Flag carrier, wird in diesem Jahr erstmals seine für die Reiseveranstalter vorgesehenen Blöcke an Sitzplätzen elektronisch versteigern.

Auktionsplattform wird Sberbank-AST (Sparkasse) http://aeroflot.sberbank-ast.ru/, eine der drei für Regierungsauktionen bestimmten Plattformen, sein.

Zur Versteigerung kommen Kontingente nach Paris, Prag, Antalya, Dubai, Barcelona, Malaga, Athen, Hurghada, Sharm El Sheik, London, Karlovy Vary, Amsterdam, Amsterdam-Brüssel,Düsseldorf-Brüssel, Istanbul, Bratislava, Budapest, Bukarest, Dresden, Madrid, Bangkok und Havanna.

Diese Verkaufsform wurde nach Auskunft der Aeroflot gewählt, um die Transparenz und Gleichbehandlung bei der Verteilung der Blöcke zu gewährleisten. An den Auktionen darf jeder ins russische Veranstalterregister eingetragene Reiseveranstalter teilnehmen, der keine offenen Verbindlichkeiten gegenüber einer Airline hat. Die Gewinner der Blöcke unterschreiben nach der Auktion zwei Verträge – einen für die gekauften Kontingente und einen Agenturvertrag mit Aeroflot, die damit gleichzeitig ihr Agenturnetz erweitern will.

Die einzelnen Auktionslots beinhalten immer nur Teile der für Reiseveranstalter blockierten Kapazitäten eines Fluges (ab 10 Plätze). Startpreis wird ein Preis nahe der Deckungsgrenze sein. Die Auktion wird dann in zwei Euro (Nah- und Mittelstrecke bis 500 Euro) oder 5 Euro-Schritten (Fernstrecke über 500 Euro) erfolgen.

Am letzten Freitag fand unter Mitwirkung der wichtigsten Reiseveranstalter eine Generalprobe statt, um das Prozedere und die Technik zu testen.

Die Resonanz war sehr gut. Keiner der Veranstalter rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Preise, da die Marktpreise eingespielt sind (Aeroflot ist nicht der einzige und nicht der größte Fluganbieter für Reiseveranstalter in Russland) und “Traumpreise” nicht absetzbar wären.

Melanchthon-Haus wird zeitweilig geschlossen

On 12. Februar 2010 · 0 Comments
Philippe Melanchthon
Das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Melanchthonhaus in der Lutherstadt Wittenberg wird vorübergehend geschlossen. Grund sind Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten, die in diesem Jahr vorgenommen werden sollen, wie ein Sprecher der Stiftung Luthergedenkstätten am Freitag mitteilte. Am 16. Februar lädt das Haus aber noch zu einem Tag der offenen Tür ein. An diesem Tag wird der 513. Geburtstag des Humanisten und Reformators Philipp Melanchthon gefeiert. Am 16. April wird das Haus zunächst wieder geöffnet bevor es in der zweiten Jahreshälfte wegen der Baumaßnahmen längerfristig geschlossen wird.

Das große Reformationsjubiläum wirft seine langen Schatten voraus.
Ein weiteres Highlight Wittenbergs wird zeitweilig in 2010 geschlossen.
Bis 2017 soll alles tiptop sein, da wird dann sogar im Melanchthonjahr sein Haus dicht gemacht.

Photo cc Philippe Melanchthon von Evil Preacher

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Sanierung des Luther-Denkmals im März

On 11. Februar 2010 · 0 Comments
Martin Luther statue
Die Sanierung der Denkmäler des Reformators Martin Luther und seines Mitstreiters Philipp Melanchthon auf dem Marktplatz in Wittenberg beginnt im März. Stadtsprecherin Karina Austermann erklärte, dass die Arbeiten voraussichtlich rund 1,3 Millionen Euro kosten werden. Davon kämen 540.000 Euro aus dem Konjunkturprogramm des Bundes, sagte Austermann am Mittwoch. Beide Denkmäler werden wegen der Sanierung schrittweise abgebaut. “Die Arbeiten werden bis Ende des Jahres dauern”, erläuterte die Stadtsprecherin. Große Schäden gibt es an den Sockeln der Denkmäler und an den gusseisernen Baldachinen, die die Figuren überdachen.

via mdr.de

Die Lutherstadt Wittenberg wird in diesem Jahr während der gesamten touristischen Hauptsaison ohne die Denkmäler Luthers und Melanchthons auf dem Markt auskommen müssen. Insbesondere das Lutherdenkmal hat neben seiner künstlerischen Bedeutung als Werk von Schadow und Schinkel kulturhistorische Bedeutung - es war das erste deutsche Denkmal für einen Nichtadligen.
Die als “Ersatz” gedachten Plastikfiguren (im Wittenberger Volksmund auch Lutherzwerge genaant) machen aus dieser Not eine Tugend. Mit ca. 1 m Höhe haben diese in verschiedensten Farben produzierten Figuren nach dem Vorbild des Denkmals kein Zwergenmaß mehr (preussisches Gardemaß natürlich auch nicht). Als Botschafter des Reformationsjubiläums werden sie nach ihrem “großen Auftritt” vom 14. August bis Ende September an Persönlichkeiten in aller Welt versandt.
Wer viele bunte Luther-Figuren sehen will ist ab 14. August herzlich willkommen in der Lutherstadt.

Photo cc “Martin Luther statue von aronsson”

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5 Methoden zur Erlössteigerung durch Social Media (nach Mashable)

On 10. Februar 2010 · 0 Comments

Wired.com Tracking Every Facet of Life, from Sleep to Mood to Pain #1
Creative Commons License photo credit: Ivan Walsh

Mashable hat sich auf das Gebiet des Tourismus gewagt und 5 Wege zur Erlössteigerung durch den Einsatz von Social Media aufgelistet.
Hier die Zusammenfassung mit Kommentaren:

1. Nur Restplatzverkauf auf Twitter

Hinweisend auf JetBlue (Cheeps) und United Airlines (Twares) soll der Absatzweg Social Media für Restplatz/Sonderangebote genutzt werden. Schon hier wird deutlich, daß Mashable a) eine eingeschränkte Sicht und b) keine Vorstellung von modernen Yield Management Systemen hat, die einen Twitterfeed auch ohne menschliche Einmischung generieren können. Eine entsprechende Reichweite in den Social Media (was ja nicht nur Twitter ist) vorausgesetzt lassen sich nicht nur Billigprodukte darüber pushen, sondern auch Marketingaktionen jeglicher Art.

2. Die Einbeziehung von Bewertungen in die Booking Engine

Die positive Bedeutung von Bewertungen hat sich in der Branche herumgesprochen (trotz einiger jetzt aufkommender Diskussionen über den Rückgang der Wertigkeit von Peer-to-Peer-Tipps, die auf einer Verwirrung des Begriffs Friendship in der virtuellen Welt beruhen). Gut der Tipp Bewertungen von “neutralen” Quellen wie TripAdvisor oder Skytrax (oder deren deutsche Pendants) zur Steigerung der Glaubwürdigkeit zu verwenden.

3. Integration mit Social Media Travel Apps

Hier geht es um solche Apps, wie TripIt und Dopplr, die zur Reiseplanung und Kommunikation der Reisen an seine “Freunde” in Social Networks, wie Facebook und LinkedIn, dienen. Mashable verweist auf die offenen API dieser Apps und schlägt vor die Daten von dort ins eigene Sales zu importieren, um z.B. nach einem Abgleich mit der eigenen Frequent Flyer Datenbank zielgerichtet Angebote unterbreiten zu können. Wow, der Traum aller Reiseanbieter und der Alptraum aller Verbraucherschützer wird Wirklichkeit. Da sind mehr als ein Problem bezüglich Datenschutz und Verbraucherrechten zu klären.

4. Geschlossene Online Communities

Die Idee eigene Communities für seine besonders loyalen (oder wertvollen) Kunden zu schaffen klingt gut und knüpft an die Social Shopping Idee der Einkaufsklubs (Vente privee, TripHunter) an. In der realen Welt gibt es ja schon eine Vielzahl solcher “Klubs” und die meisten Airlines/Hotels haben diese auch schon in die Onlinewelt exportiert. Also ist das eher eine Feststellung als ein Tipp.

5.Social Media sind Beziehungen

Diesen Allgemeinplatz als wichtige Erinnerung zum Abschluss.

OK. Ich gehe mal davon aus, daß interessierte Touristiker weiter sind als es diese 5 Tipps von Mashable zeigen wollen und in fachspezifischeren News und Blogs fundiertere Tipps gefunden haben oder finden können. Falls noch Fragen sind: Greifen Sie zum Hörer oder zur Tastatur und wenden sich an den Social Media Guy Ihres Vertrauens.

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