Facebook - Gruppen oder Pages ?

On 3. Februar 2010 · 0 Comments

Allfacebook vergleicht anschaulich die beiden für das marketing interessantesten Tools in Facebook - Gruppen und Pages.
Wenn man als Anbieter vor der Frage steht, Gruppe oder Fanpage sollte man genau vergleichen und anhand der Zielgruppe entscheiden.
Die Ecksteine der Entscheidungsfindung liegen wohl in folgenden Bereichen: Mass Messaging, Applications, Event Inbox Messaging und Vanity URL.
Vorstellen kann man sich natürlich eine große Fanpage für die Marke (aka Destination, Hotel o.a.) und Gruppen für spezielle Interessen oder Events.
Wer hat Erfahrungen bei der Verwendung beider Tools für sein Produkt?

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Doppelnamen sind in

On 3. Februar 2010 · 0 Comments
Bauhaus Dessau
Zweieinhalb Jahre nach der freiwilligen und trotzdem verordneten Fusion von Dessau und Roßlau zur Stadt Dessau-Roßlau diskutiert das 88 000 Einwohner zählende kreisfreie Oberzentrum heftig wie noch nie, ob eine Umbenennung in “Bauhausstadt Dessau” sinnvoll ist. Befürworter und Gegner werden faktisch durch die Elbe getrennt. Viele der 70 000 Dessauer sympathisieren mit der Idee, das Welterbe im Stadtnamen zu verankern. Die 14 000 Roßlauer empfinden schon die Diskussion darüber als Verrat an der Fusion.

Man soll ja nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt. Darum als erstes - ich schreibe aus der “Lutherstadt Wittenberg”, selbst einer Stadt mit Doppelnamen.
Heute stolpere ich dann über zwei (am gleichen Tag erschienene) Artikel, die Diskussionen über Doppelnamen für zwei weitere Städte beinhalten - Dessau und Magdeburg.
In Dessau denkt man über eine reale administrative Umbenennung in “Bauhausstadt Dessau” nach, in Magdeburg ist der Begriff “Ottostadt Magdeburg” noch “nur” im Marketing verwurzelt.
Beide Initiativen zeigen einen nie wirklich vergessenen, in der jetzigen Zeit aber immer wichtiger werdenden Trend - Marketing wird an Geschichten / Stories festgemacht und transportiert. Sowohl im Innen- als auch im Außenmarketing. Das finden der richtigen Story, deren Aufarbeitung und Verbreitung wird in einer Zeit der Informationsflut und der weltweiten Austauschbarkeit vieler Produkte zur Kernaufgabe des Marketing.
Ob das immer mit Stadtumbenennungen einhergehen muss ist natürlich strittig, aber kann z. B. beim Zusammenwachsen neuer Städte (etwas, was weltweit geschieht) nützlich und sinngebend sein.
Eine Bemerkung vielleicht noch zur Ottostadt. Ist man sich sicher, daß nicht eine große Zahl von Bürgern mit Otto nur ein bekanntes Handelshaus verbindet? Dessen Bekanntheitsgrad dürfte höher sein, als der des ehrwürdigen Ottonengeschlechts.

Photo cc by Bauhaus Dessau von Christian Stock

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Tnooz über den entstehenden Wettbewerb zwischen Contentprovidern und OTA

On 2. Februar 2010 · 0 Comments

In a post Meta-search vs Online Travel Agents: The Three Main Differences and Why They Matter, I mentioned that one of the major differences between an OTA (transaction site) and a meta-search site (non-transaction site) is that the transactional sites try to build up a unique product set – inventory (or inventory combinations) that no one else has – whereas the non-transactional meta-search company is focused on pointing to product that by definition is not unique as it is maintained by someone else.

unique hotel

A clear distinction that made it easier for customers and companies within the industry to know who was doing what and (in the case of companies) how to operate together.

However in late-2009 the distinction between the two categories began falling apart with non-transactional sites building unique product offerings.

Kevin May analysiert eine neue Tendent im Online-Vertrieb touristischer Produkte.
Während es bis vor kurzem eine relativ klare Trennung zwischen Anbietern von Reisetipps, Bewertungsportalen u.ä. einerseits und den klassischen OTA andererseits gab, die sich auch in den Businessmodellen ausdrückte (Werbung vs. Verkauf), ist diese Grenze im Verschwinden begriffen.
Kevin führt hier einiger Beispiele klassischer Nontransaction Sites auf, die in den letzten Monaten eigene Verkaufselemente integrierten. Und dabei handelt es sich um Die Schwergewichte der Branche:
- Kayak mit Kayak Private Sale
- Tripadvisor mit TrpAdvisor Business Listings
- Total Travel in Australien.
Diese Verschmelzung von zwei bisher getrennt geführten Geschäftsmodellen war logisch, birgt aber Risiken für alle Beteiligten.
Bisher nahm der Kunde die Bewertungs- und Empfehlungsplattformen als relativ neutral wahr, trotz der ständigen Diskussion über Manipulationen. Wenn jetzt jedoch an die Empfehlungen und Bewertungen der Verkauf angehängt wird, werden die Zweifel an der Neutralität exponentiell wachsen. Wir bekommen ein Einheitsprodukt, das beides (Empfehlung und OTA) sein will, aber beides nicht mehr glaubwürdig darstellen kann. Statt dem Besten aus beiden Welten, die Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.

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Facebook im Zahlenrausch - mehr aktive User, mehr Gruppen in Google gelistet und mehr Risiko

On 2. Februar 2010 · 0 Comments
Lykketoft viser Facebook

Der Link zum Report von Sophos : http://www.sophos.com/security-report-2010

Die Liste von insidefacebook zeigt nur die 10 stärksten Länder in absoluten MAU (monatlich aktive Nutzer). Länder mit einer höhren Durchdringung (Pen.) gibt es einige, z.B. Island mit 50%, wo selbst Facebook mit keinem signifikanten Wachstum mehr rechnet. Bei Deutschland wird die geringe Durchdringung (8%) mit den starken lokalen Netzwerken (studiVZ u.a.) erklärt, aber andererseits auch mit dem stärksten Wachstum in den nächsten Monaten gerechnet.
Auch bei der Listung von Facebook-Gruppen in Google wurde in den letzten 3 Monaten ein gewaltiger Sprung getan (verursacht durch eine andere Gewichtung von Social Media im Google-Algorithmus). Während im Oktober 2009 noch 52 Mio Gruppen in den Suchergebnissen ausgeworfen wurden, sind es jetzt 620 Mio! Damit werden etwa genausoviel Gruppen in Facebook gelistet, wie Seiten auf eBay. Insgesamt hat Facebook inzwischen 1.96 Milliarden Seiten in Google gelistet, mehr als Yahoo!
Nicht verwunderlich das das Beratungsunternehmen Sophos in seiner neuesten Umfrage unter 500 US-Firmen Facebook als grösstes Sicherheitsrisiko für Unternehmen unter allen Sozialen Netzwerken herausfand. Die schiere Größe bringt das mit sich. Der Link zum Report ist oben zu finden.

Photo cc by Lykketoft viser Facebook von Jacob Bøtter

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Augmented Reality - Himmel oder Hölle?

On 28. Januar 2010 · 0 Comments

Augmented Reality war auch eines der Themen auf dem Tourismuscamp 2010.
Hier die Hardcore-Variante, wie das Leben für “Nerds” dann aussehen könnte.

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Treffen Sie Ihren Bischof im Luther-Hotel Wittenberg

On 27. Januar 2010 · 0 Comments
Töpfermarkt-2008-P27-09-08_17.03

Die Termine für die Bischofsreisen in 2010:

  Datum

 12. 03. - 14.03.2010  Landesbischof Dr. Johannes Friedrich
 Bayern
 18. 04. - 20.04.2010  Landesbischof Dr. Ulrich Fischer
 Baden
  20.05. - 22.05.2010  Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit
 Pommresche Evang. Kirche
  22.09. - 24.09.2010  Landesbischöfin Ilse Junkermann
 Mitteldeutschland
  08.10. - 10.10.2010  Präses Nikolaus Schneider
 Evang. Kirche im Rheinland

Das Luther-Hotel in Wittenberg lädt ein zu Kamingesprächen mit “Ihrem” Bischof/Bischöfin.
Wie im obigen Terminplan zu erkennen wird es in 2010 fünf solcher Begenungen geben.
Das Luther-Hotel in Wittenberg gehört zu den Christlichen Hotels in Deutschland.
Diese Reihe ist einerseits natürlich eine gute Möglichkeit für interessierte Gäste in geschichtsträchtiger Umgebung (400 m zur Stadtkirche und 500 m bis zum Lutherhaus) über Kirche und Religion mit einem kompetenten Ansprechpartner zu diskutieren, andererseits ein hervorragendes Marketing seitens des Hotels.
Alleinstellungsmerkmale konsequent und einfallsreich genutzt!

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Social Media Search & Social Search auf dem Tourismuscamp 2010 von Olaf Nitz (Österreich Werbung)

On 23. Januar 2010 · 0 Comments

Florian Bauhuber auf dem Tourismuscamp 2010

On 23. Januar 2010 · 0 Comments

“Jeder sieht am anderen nur soviel, als er selber auch ist.” (Arthur Schopenhauer)

On 21. Dezember 2009 · 0 Comments
“Jeder sieht am anderen nur soviel, als er selber auch ist.” (Arthur Schopenhauer)

Molecule Man

Photo cc “Molecule Man von Wolfgang Staudt bei Flickr”

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Hotelbewertung als Differenzierung zum Wettbewerb - Schmetterling startet eigenes Bewertungsportal

On 16. Dezember 2009 · 0 Comments
Am 1. Januar 2010 geht die Reisebüro-Kooperation Schmetterling mit einem eigenen Hotelbewertungs-Portal online, das die Beratungsqualität ihrer Partneragenturen deutlich in den Vordergrund stellen soll. Dazu werden die Beiträge der Reisebüros gegenüber den Bewertungen durch Kunden grafisch hervorgehoben und mit der E-Mail-Adresse des einstellenden Reiseverkäufers versehen.

„Anders als bei bestehenden Hotelbewertungs-Portalen steht bei unserem Tool nicht Kritik im Vordergrund, sondern die fachmännischen Tipps der Experten aus den Reisebüros“, betont Günther Girster, Bereichsleiter Online-Vertrieb bei Schmetterling.

Salt Whisky Bar

Versuche die in den Reisebüro-Ketten vorhandenen Wissensreserven zu nutzen gab es schon einige. Dieser Schritt zur eigenen Bewertungsplattform ist da nur logisch. Web 2.0 bei der Kundenberatung und Transfer des Wettbewerbsvorteils der Reisebüros (ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter) haben da einen ganz eigenen Charme.
Web 2.0 (ich meine die Tools) bieten da noch mehr Möglichkeiten sich zu profilieren.
Wer ist womit der Nächste?
Photo cc “Salt Whisky Bar von yashima bei Flickr”

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Live Streaming von Konferenzen - kostenlos?

On 14. Dezember 2009 · 0 Comments

Live streaming fra Qik.com

Audience members can stream your event themselves today for FREE.  Apple yesterday approved the Ustream Live Broadcaster application for iPhone.  Now anyone with an iPhone 3G can  live stream video straight from the iPhone to the Ustream Web site.  That video can be embedded in other Web pages for free.  When audience members are holding up their phones, they are no longer just snapping photos, but sending video of your conference or event to others on the Web.

Todd Lucier beschäftigt sich in seinem Blogbeitrag mit neuen Trends bei Konferenzen.
Es ist schon ein gewaltiger Fortschritt, daß Bandbreiten und Streamtechniken jetzt die Liveteilnahme an Konferenzen (mehr passiv, als aktiv) an weit entfernten Orten ermöglichen. damit werden neueste Erkenntnisse und Erfahrungen einer breiten Masse einfacher zugänglich.
Natürlich ist auch der internetübliche Wunsch nach Kostenfreiheit verständlich. Für Konferenzen staatlicher oder gemeinnütziger Organisationen, die a priori keine wirtschaftlichen Interessen haben sollten, ist das auch noch nachvolziehbar.
Aber für die Privatwirtschaft (und PhoCusWright ist ein privater ThinkTank) ist das schwer zu realisieren oder sogar kontraproduktiv. Zum einen gibt es nicht wirklich ein Businessmodell für eine kostenfreie Lösung, zum anderen ist der Sinn ja der Wunsch Wissensvorsprung anzubieten und zu verkaufen.
Das ist m.E. auch der Punkt, an dem das Modell Streaming by iPhone scheitern wird. Ein Verbot des Mitschnitts, wie im Kino üblich, ist bei Konferenzbeleuchtung und einer deutlich strengeren sozialen Kontrolle, leicht realisiert.
Der Streit über kostenlos oder Gebühr, Mitschnittfreiheit oder nicht, ist noch lange nicht entschieden, und ob er zugunsten von kostenlos ausgeht ist absolut nicht sicher.
Photo cc “Live streaming fra Qik.com von nrkbeta bei Flickr”.

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Russen wählten Inlandsurlaub

On 4. Dezember 2009 · 0 Comments

Novgorod, Russia
Creative Commons License photo credit: flydime

In diesem Jahr werden nicht weniger als 34.5 Mio Russen im Inland Urlaub gemacht haben. Diese Steigerung von 4.2% gegenüber dem Vorjahr sind angesichts eines Rückgangs der Auslandsreisen der Russen um 17% besonders beachtlich, betonte der Vorsitzende der russischen Bundesagentur für Tourismus (Rosturism), Anatoloy Yarotshkin.

Rosturism hatte diese krisenbedingte Veränderung der Touristenströme Anfang des Jahres richtig vorausgesagt.

Im Verlaufe des Jahres werden 471 (2008: 400) neue Übernachtungsbetriebe, davon 439 Hotels, neu in Betrieb genommen. Derzeit verfügt die russische Hotellerie über 1.175 Mio Betten. Angesichts eines prognostizierten Touristenpotentials von jährlich mehr als 40 Mio ausländischen Gästen und eines vielfachen an inländischer Nachfrage ist diese Zahl noch deutlich zu gering.

Die  Ausreisen russischer Touristen sinken 2009 um ca. 17%. Während des Rekordjahres 2008 reisten noch 11.335 Mio Russen als Touristen ins Ausland. Besonders betroffen waren die ersten beiden Quartale. Die Zahl der über Neujahr 2008/2009 ins Ausland verreisten Russen war um 22% niedriger im Vergleich zum Vorjahres. Im 3. Quartal zeichnete sich jedoch schon eine Verbesserung ab.

Nach Ägypten, eines der Lieblingsziele der Russen (2008: 994.700 Pax), brach in den ersten 6 Monaten der Touristenstrom um 8% ein. Nach 9 Monaten waren es dann jeoch 4% Plus.

Italien: – 20% nach 6, –17% nach 9 Monaten.

Türkei: –19% nach 6, –13% nach 9 Monaten.

Es gab jedoch trotz Krise Gewinner gegenüber dem Vorjahr: Israel - +63%, Deutschland - +9%, Großbritannien - +6% und Bulgarien - +1%.

Sankt Petersburg möchte visafreie Besuche auch über den Flughafen ermöglichen

On 4. Dezember 2009 · 0 Comments

Бывший Смольный монастырь
Creative Commons License photo credit: И. Максим

Seit Mai dieses Jahres dürfen sich Touristen, die mit dem Kreuzfahrtschiff in Sankt Petersburg eintreffen, bis zu 72 Stunden ohne Visa in der Stadt aufhalten. Schon diese, vom Premier Putin (selbst eng mit der Stadt verbunden) genehmigte, Ausnahmeregelung ging von der Sankt Petersburger Verwaltung aus. Die vorläufigen Zahlen zeigen die positiven Ergebnisse:  in den ersten 9 Monaten +12% mehr Einreisen (2.087 Mio Pax).

Diese Regelung will Sankt Petersburg nun auch für Flugreisende erreichen. Eine entsprechende Gesetzesinitiative ist laut Aussage des Stellvertretenden Ausschussvorsitzenden für Investitionen und Strategische Projekte, Roman Starovojt, schon im nächsten Jahr möglich. Nach seiner Meinung würde das 20 bis 30% mehr Touristen nach Sankt Petersburg bringen.

Einen ähnlichen Vorschlag hatte kurz zuvor schon Natalja Andronova, Chefin der Firma Atlantis Line, gemacht. Sie hatte ihren Vorschlag jedoch noch auf Bürger der USA, der EU und der VAE, beschränkt, die in die meisten Länder der Welt ohne Visabeschränkungen einreisen können.

Für die großen Städte mit internationaler Fluganbindung wäre das ein deutlicher Gewinn im touristischen und Geschäftsbereich.

Vielleicht bewegt sich ja etwas in 2010, und der Kurztrip an Moskva oder Neva wird so einfach, wie an Themse oder Tiber.

UNESCO-Weltkulturerbe in Dessau - Sechs Büros entwerfen Meisterhäuser der Bauhaus-Professoren

On 4. Dezember 2009 · 0 Comments
Die Stadt Dessau-Roßlau unternimmt einen neuen Anlauf, die im Krieg teilzerstörte Dessauer Meisterhaussiedlung wieder zu vervollständigen. Nach einem gescheiterten offenen Wettbewerb sind jetzt sechs Architekturbüros beauftragt worden, konkurrierende Entwürfe für den Wiederaufbau der Doppelhaushälfte Moholy-Nagy sowie des Gropius-Direktorenhauses einzureichen.

Kandinsky/Klee Meisterhaus

Da die Meisterhäuser zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören sind die Anforderungen immens. Dessau und das Bauhaus werden garantiert nicht diesen Status aufs Spiel setzen wollen.
Alle geladenen Büros sind mit kühnen Entwürfen zum Anbau an oder nahe geschichtsträchtiger Orte bekannt geworden. Sollte man auch angesichts der Namen der ehemaligen Hausbewohner.
Photo cc “Kandinsky/Klee Meisterhaus von Christian Stock bei Flickr”

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Gliider schafft es bis in die New York Times - Travel 2.0 in den Mainstreammedien

On 3. Dezember 2009 · 0 Comments

Then I remembered Gliider, a browser tool that saves and organizes travel research. I downloaded the free add-on for Firefox, which deposited a small arrow icon on my browser navigation bar that, when clicked, opened a sort of file box. There I created a “trip” to Panama City, and began selecting, dragging and dropping text and photos from the Web into handy folders with labels like flights, hotels, see and do.

I could share the stash with friends and e-mail myself PDF dossiers of smartly organized information, ready to print out as a bespoke travel guide. (In January, iPhone users will be able to carry their Gliider content via an app.)

In einem Artikel, der sich “Werkzeuge, um einen Berg von Onlinereisetipps zurechtzustutzen” nennt, beschreibt Riva Richmond verschiedene neue Tools der Web 2.0-Welt (wahrscheinlich auf dem PhoCusWright-Kongress gesehen) die gerade relativ in sind.
Als erstes und umfangreichsten beschreibt er Gliider, ein Tool, mit dem man aus dem OnlineSurfen heraus Informationen jeglicher Art sammeln, organisieren und in begrenztem Umfang auch buchen lassen.
Für mich ist der Weg, den Gliider geht eine der zukunftsträchtigsten Perspektiven. Ideen einfach per Drag-and-Drop sammeln, ordnen, verwerfen.
Der nächste Schritt wäre, daß mir entsprechend meiner Sammlung weitere Vorschläge gemacht werden, ich auf Sonderangebote hingewiesen werde, das Tool den Reiseablauf auf Logik und Realisierbarkeit (Zeit, Kosten, Verfügbarkeit u. ä.) überprüft und dann die Buchung für die einzelnen Teile beim jeweils günstigsten oder präferierten Anbieter durchführt. Und as nicht nur für Hotel, Flug, Mietwagen, sondern auch Museen, Freizeitparks, Events usw.
Solche Tools werden die Reiseveranstalterlandschaft nochmals entscheidend verändern.
Noch ist Gliider in einer frühen Phase. Viele Orte und Regionen kennt er nicht (warum muss das eigentlich sein), die Bedienung ist nicht durchgehend reibungslos und ähnliche Kinderkrankheiten. Aber die Idee!

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